Der Autor verschmilzt Menschen, Häuser und Straßen zu einer abenteuerlich verstrickten Stadtgeschichte. Ohne Zweifel zählt das pulsierende Konvolut zu den spannendsten historisch angelegten Romanen der Gegenwartsliteratur. buchwoche Österreich, Martin G. Wanko
Das von Bauer durchaus didaktisch angelegte Gespräch zweier Kunstfiguren breitet einen reichen Schatz an Anekdoten und Wissen aus - dem Muster von Platons Dialogen nicht unähnlich: da ein Nachfragen, dort ein Stichwort zur rechten Zeit. Wiener Zeitung, Markus Bundi
Ein ungewöhnliches und in der Reihung klug komponiertes Häuserprojekt, in dem der Erzähler als engagierter Chronist agiert. Ostthüringer Zeitung
... sehr beeindruckender Dialogroman ... the gap
Dank Bauers genauer Recherche kann dieser "Roman einer Stadt" durchaus als Historie der Stadt Innsbrucks gelesen werden, aber zuerst ist es ein atemberaubender Roman eines Zugereisten über eine überraschend aufregende Stadt. Kulturpanorama
Ein Österreicher beweist, dass höchst anspruchsvolle und virtuose Literatur auch Spaß machen kann. Eine Geschichte von Häusern und der Stadt Innsbruck, so ungewöhnlich wie faszinierend erzählt. cultpilot.de
Innsbruck, ihre Häuser werden zum Geschichtsbuch, in dem der Autor geschickt vor - und zurückblättert und durch oft überraschende Assoziationsketten der straffen Chronologie der Historie entkommt. Literatur und Kritik, Hackl Wolfgang
Christoph W. Bauers Roman ist ein interessantes Experiment. Es erprobt Geschichte jenseits der Monografien, der Einzeldarstellungen "großer" Persönlichkeiten und Ereignisse. Kritische Ausgabe, Judith Leister
Allen Innsbruck-Reisenden und Einheimischen sowie jenen, die entweder das eine oder das andere noch werden wollen, sehr zu empfehlen. literaturhaus.at, Gerald Lind